Erwachsene im Taekwondo (Karate)

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Taekwondo für jedes Alter

Ähnlich wie Kindern steht beim Erwachsenenunterricht Spaß bzw. Freude an der Sache, an erster Stelle. Selbstverständlich äußert sich diese Freude bei Erwachsenen anders als bei den Kindern.

Erwachsene wertschätzen Taekwondo Unterricht aus vielen verschiedenen Gründen:

Gesundheit, Work-Life-Balance, Selbstbehauptung stärken, großer Fitness Aspekt und so vieles mehr...

Gesundheit

Professioneller Taekwondo Unterricht muss vor allem gesund und sicher sein. Sicher bedeutet ein möglichst geringes Verletzungsrisiko, vor allem bei unserem Taekwondo Stil, wo man sich bei den Techniken nicht trifft, sondern kurz vorher abstoppt. Und falls man sich beim kotrolliertem “Trainingskampf“ trifft, dann nur so, dass es einer leichten Berührung gleichkommt. Das ist nur ein Teil des Sicherheitsaspektes. Der viel wichtigere Teil ist in den Übungen selbst. Falsche oder unangebrachte Übungen führen oft zu Verletzungen, die entweder sofort oder erst nach Jahren, wo es dann oft zu spät ist, auftreten.

 

Hat man jedoch einen qualifizierten und erfahrenen Meister im Taekwondo gefunden, dann ist Taekwondo ein höchst gesunder Kampfsport.

 

Die meisten Menschen fühlen sich bereits nach nur wenigen Wochen gesünder, fitter und einfach nur besser. Manchmal sind es die Rückenschmerzen, die dann verschwinden oder die allgemeine Müdigkeit im Alltag lässt nach. Der Schlaf wird besser und tiefer und Sie können sich auf einmal viel besser bei der Arbeit oder in der Schule konzentrieren.

 

Finden Sie heraus, was Taekwondo für Ihre Gesundheit tun wird!

 

Selbstsicherheit und Stärke

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Selbstsicherheit

Aber natürlich! Taekwondo ist eine Kampfkunst und dafür entwickelt worden, um sich gegen fremde Feinde, die hinter der Mauer lauern, zu verteidigen. Heute ist es zum Glück nicht ganz so schlimm, wie noch vor 1000 Jahren, wo die Körperliche Stärke für das Überleben essentiell war. Heute ist diese Fähigkeit mehr für das Militär oder die Polizei wichtig. Selbstverständlich muss man sich auch heute als Mann und Frau zu verteidigen wissen. Dazu aber unten mehr.

Heutzutage sind wir anderen Herausforderungen ausgesetzt als einen Reiter vom Pferd zu kicken. Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung brauchen wir jeden Tag. Beim Bewerbungsgespräch, in der Uni bei Präsentationen, wenn wir das andere Geschlecht in der Bar ansprechen wollen, wenn wir unseren Kindern die Süßigkeiten vor dem Essen verbieten wollen und das sind nun wirklich wenige Beispiele.

Taekwondo Unterricht gibt Erwachsenen als auch Kindern die Möglichkeit das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl stetig zu stärken, ohne gleich einen EGO-BOOST zu bekommen, der sehr charakterschädigend ist.

Selbstverteidigung

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Selbstverteidugung

Nun kommen wir zum Taekwondo als Kampfsport. Wobei der Begriff Kampfsport auch nicht genau richtig ist, wenn man über Selbstverteidigung spricht. Denn KampfSPORT ist immer noch ein Sport, der Regeln und Richtlinien hat. Selbstverteidigung ist kein Sport mehr. Das muss einem klar sein. Regeln, einen Schiedsrichter und Bodenmatten, die vor dem Schlimmsten schützen, gibt es auf der Straße nicht. Und Fairness ist Fehl am Platz. Manchmal geht es um das blanke Überleben (ich weiß es klingt hart).

Jeder Unterrichtsleiter oder Trainer, der einem versichern möchte, dass man sich nach seinem Unterricht oder Selbstverteidigungskurs sich zu 100% verteidigen kann, ist zu 100% ein Scharlatan.

Doch es gibt sicherlich Dinge, die man tun kann, um seine Chancen im Notfall zu verbessern. Das eine sind Techniken, die man nach hunderten und tausenden Stunden verinnerlicht hat, sodass man diese ohne großes Überlegen anwenden kann und das andere ist unser Wille/Kampfgeist (Spirit).

Diesen Willen zu bilden, zu stärken, beizubehalten und im richtigen Moment abzurufen, ist die hohe Kunst. Dafür gibt es keine Zauberformel. Jemanden zu einem starken Willen und Kampfgeist zu bringen ist die Aufgabe des Meisters, der sich mit der Psychologie des Menschen sehr gut auskennt und die eigene nötige Erfahrung mitbringt, um einen Schüler individuell auf diesem Weg zu begleiten.

Die "Taekwondo Familie"

Eine Taekwondo Gemeinschaft ist eine große Familie. Man trainiert zusammen, man schwitzt zusammen, die Erfahrenen helfen den Unerfahrenen. Oft entstehen tiefe Freundschaften und Beziehungen. Was natürlich nicht Pflicht ist, aber die Erfahrung zeigt, dass dieses tolle Phänomen immer wieder auftritt.

Diesen Gemeinschaftssinn wissen viele zu schätzen. Oft melden sich ganze Familien an, was sie als Familie auf besondere Weise noch stärker miteinander verbindet.